Natürliche Nachtruhe – metallfreies Schlafen

Im Alltag sind wir Hektik und Lärm gewöhnt. Terminstress, aufdringliche Werbung und der Druck ständiger Erreichbarkeit rauben uns den letzten Nerv – und leider viel zu oft den Schlaf. Dabei ist eine erholsame Nachtruhe für Körper und Geist äußerst wichtig. Während wir versuchen mit Kamillentee oder anderen Hausmittelchen in den Schlaf zu finden, werden die wichtigsten Störfaktoren übersehen: Elektrosmog und Magnetfelder im Schlafzimmer belasten das Raumklima und die Schlafqualität. Gerade feinfühlige Menschen reagieren empfindlich auf elektromagnetische Felder. Hilfe versprechen Bettkonstruktionen und Möbel, die ohne Metalle auskommen.

Metall verstärkt den Elektrosmog

Sieben bis acht Stunden Schlaf gönnt sich der Durchschnittsdeutsche – und verbringt diese am liebsten in einem möglichst dunklen, kühlen Raum. Der Blick in ein typisches Schlafzimmer zeigt allerdings, wie inkonsequent wir sind: Mobiltelefone, Radiowecker, Halogenlampen und TV-Geräte blinken um die Wette und beeinflussen das elektromagnetische Feld um uns herum. Der Elektrosmog breitet sich in der Luft aus und wird durch leitfähiges Metall noch einmal in seiner Wirkung verstärkt. Besonders die Zirbeldrüse, die im Gehirn das „Schlafhormon“ Melatonin produziert, wird so in ihrer Arbeit gestört. Die Folge: Wir haben Probleme beim Einschlafen und genießen weniger Zeit in der Tiefschlafphase, die uns die größte Erholung beschert. Ein schwaches Immunsystem, Kopfschmerzen und innere Unruhe sind weitere Symptome.

Das Schlafzimmer ist unser letzter Rückzugsort

Schnurlose Telefone, leuchtende WLAN-Router und das Tablet in der Steckdose: Viele Schlafzimmer enthalten mehr Elektrogeräte als ein durchschnittliches Büro. Kein Wunder, dass wir nicht in den Schlaf finden. Wer endlich wieder durchschlafen möchte, sollte das Schlafzimmer als einen Ort der Ruhe begreifen. Hier erholen wir uns vom Alltag und sind eben nicht für jeden erreichbar. Gemütlich im Bett liegen und schnell noch einmal online gehen – was entspannend klingt, signalisiert unserem Körper, dass wir noch lange nicht an Schlaf denken. Das hellblaue Flackern des Bildschirms ist Gift für unser Schlafempfinden.

Setzen Sie auf natürliche Materialien

Wer hingegen konsequent Störquellen aus dem Schlafzimmer verbannt, hat schon den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan. Die Installation eines Netzfreischalters, der elektrostatische Felder beseitigt, kann ebenfalls eine sinnvolle Maßnahme sein. Um die Schlafqualität weiter zu erhöhen, sollten Sie bei der Auswahl des Bettes und anderer Schlafzimmermöbel auf natürliche Materialien wie Eichen-, Zirben- oder Fichtenholz setzen. Metallfreie Betten, ein Lattenrost aus Holz und ökologische Naturmatratzen unterbinden elektromagnetische Verzerrungen und schaffen die Voraussetzungen für einen tiefen und störungsfreien Schlaf. Massive Kleiderschränke, Kommoden oder Nachttische sollten ebenfalls aus Naturmaterialien gefertigt sein. Neben dem gesundheitlichen Aspekt haben die metallfreien Möbel auch den Vorteil, dass sie ohne Schrauben und andere Kleinteile konstruiert werden. Die hochqualitative Verarbeitung macht sie besonders langlebig und robust.

Wie Sie Ihr Schlafzimmer ohne Metall und Elektrosmog einrichten, erklärt Ihnen gerne Ihr Tischler oder Schreiner vor Ort. Einen TopaTeam-Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie in unserer Fachbetriebsuche.

Fazit

Besonders feinfühlige Menschen leiden häufig unter unregelmäßigem oder zu leichtem Schlaf. Ein Schlafzimmer, das ohne Metallteile und elektrische Störfelder auskommt, kann hier Abhilfe schaffen. Natürliche Materialien wie Holz sind nicht nur robuster und langlebiger, sondern haben erwiesenermaßen auch einen positiven Einfluss auf unsere Nachtruhe.